Kaiserschmarren mit Rosinen

T’schuldigung Mädels,

ich will nicht stören. Eigentlich wollte ich ja bis Sonntag kein Rezept mehr posten. Mist, hat nicht geklappt. Leider ist mir dieser göttliche Kaiserschmarren dazwischengekommen.

Tut mir leid.

Aber wenn es um so etwas schmackhaftes geht, kann ich nicht warten! Schon gar nicht bis Sonntag. Das dauert mir einfach viel zu lang. Euch doch bestimmt auch, oder?

Außerdem hab ich Euch bisher noch eine Büsum-Urlaubsstory vorenthalten. Das geht ja mal gar nicht, was? Also, bevor sie völlig aus meinem Hirn entschwunden ist, mal eben zwischen die Behörden-Tetralogie gequetscht, woll?

Ach Mädels, es gibt ja schon Situationen im Leben, da tritt man, meistens ungewollt, in höllische Fettnäpfchen, oder? Das, Ihr Lieben, ist sicherlich jedem von uns schon mal passiert. Nehme ich jetzt einfach mal an. Auch ich habe natürlich bei diesem brisanten Thema gerade auch noch was präsent….oh, oh…

Nun zum Vorfall, der sich kurz nach unserem Helgoland-Trip zugetragen hat. Meine Kollegin Bettina und ich ergattern uns den letzten freien Tisch in einem netten kleinen Restaurant. Schräg hinter uns ein älteres Ehepaar. Die beiden sind schon fast fertig mit ihrem Essen als wir unsere Plätze einnehmen.

Eine nette, recht korpulente junge Dame ist im Service tätig und zeitgleich für unsere beiden Tische zuständig. Der Tisch hinter uns möchte nun bezahlen und die freundliche Kellnerin bringt die Rechnung. An folgender Kommunikation mußten wir dann leider im Anschluss unfreiwillig teilnehmen.

Weiblicher Gast zur Kellnerin neugierig: “Und? Wann ist es denn bei Ihnen soweit?”

Service-Dame stolz: “Kurz vor Weihnachten. Es wird ein Mädchen!”

Die Dame am Tisch direkt zu ihrem Mann: “Siehste, hab ich Dir doch gesagt!”

Ausweiha Schneckschen, wir denken uns das jetzt mal einfach, was ihr Mann zum Thema von sich gegeben hat, oder?

Oh mein Gott, wie peinlich, oder? Ich krieg heute noch ein hochrotes Köpfchen, wenn ich daran denke…

Eure Bine

Rezept: Kaiserschmarren

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