Französisches Baguette

Manchmal, meine lieben Liker, dauert so ein kalter und usseliger Winter doch recht lang, was? Merke im Moment, wie sehr ich die Sonne vermisst habe. Zumindest die Frühlingssonne, die mag ich gern. Genial gerade, woll?

Im Winter Schneckschen, hockt man ja zwangläufig recht viel in der Bude und kommt kaum an die frische Luft, ne? Apropos Stubenhocker, dazu muss ich Euch unbedingt noch ein kleines Anekdötchen aus dem letzten Monat erzählen, bevor ich es vergesse, ist ja immer so eine Sache mit Ü50, woll?

Ralf und Bine sitzen gemütlich auf der Couch und chillen vor sich hin. Plötzlich steht Ralf auf, geht zur Balkontür und öffnet sie weit…

Bine schnüffelt intensiv: “Mmmh, was riecht das denn plötzlich so merkwürdig hier?”

Ralf: “Keine Ahnung!”

Er schnüffelt mit, kann aber nix feststellen.

Ralf neugierig: “Wonach riecht es denn? Ist es eher angenehmer oder unangenehmer Natur. Riechts mehr muffelig oder doch eher frisch?”

Bine überlegt kurz: “Ne, unangenehm riechts jetzt nicht. Kann ich grad auch nicht so richtig zuordnen. Aber, ich würde sagen, es ist dann doch eher ein guter, angenehmer Geruch…”

Ralf spontan: “Ich hab’s Bineken, datt is SAUERSTOFF!!!”

Kinners, ich lag wieder vor Lachen auf dem Boden. Trommelnd und pfeiffend dieses Mal. Watt ‘ne Nase, oder?

Und nun hab ich ein Problem. Ein echtes Problem. Mädels, ich hab dieses Baguettebrot gebacken und war, wie soll ich es Euch sagen, not amused. Geschmacklich war es ganz okay, aber irgendwie sah es doch sehr komisch aus.

Himmel, das sieht doch aus, als wenn das Baguette direkt vom Mars auf die Erde gebeamt wurde, oder? HELP!

Voll die komischen Krater auf der Oberfläche…watt habbich denn da bloß angestellt?

Genießt die freien Tage, so Ihr welche habt, woll?

Eure Bine

Rezept: Französisches Baguette

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.